Labradoodle
Wesen & Charakter
Der Labradoodle ist eine Kreuzung aus Labrador Retriever und Pudel, ursprünglich als hypoallergener Assistenzhund gezüchtet. Er ist freundlich, verspielt, lernwillig und in der Regel sehr familien- und kinderfreundlich. Fell, Größe und Wesen variieren je nach Verpaarung stark, da es keinen einheitlichen Rassestandard gibt. Sein oft gering haarendes, lockiges Fell muss regelmäßig geschoren und gebürstet werden.
Für wen eignet sich der Labradoodle?
Haaren: gering · gilt als allergikergeeignet ✓ · wohnungsgeeignet ✓ · für Vollzeit-Abwesenheit ungeeignet
Passt zu diesen Hundstypen
Gesundheit
Typische rassebedingte Erkrankungen: Hüftgelenksdysplasie, Progressive Retinaatrophie, Ellbogendysplasie, Ohrentzündungen, Epilepsie.
Diese Angaben ersetzen keine tierärztliche Beratung. Kaufinteressenten: Gesundheitsnachweise der Elterntiere zeigen lassen.
Gut zu wissen: In mehreren Bundesländern ist die Hundehaftpflicht gesetzlich Pflicht — und OP-Kosten sind der häufigste Kostenschock im Hundeleben. Wo die Haftpflicht Pflicht ist
Häufige Fragen zum Labradoodle
Ist der Labradoodle ein Familienhund?
Ja, der Labradoodle gilt mit Kinderfreundlichkeit 5/5 als familientauglich.
Wie groß und schwer wird ein Labradoodle?
Schulterhöhe 35–65 cm, Gewicht 12–35 kg (Größenklasse: mittel).
Haart der Labradoodle?
Der Labradoodle haart gering und gilt als allergikergeeignet. Ein völlig haarfreier Hund existiert nicht.
Was kostet ein Labradoodle?
Welpenpreis beim seriösen Züchter: ca. 1500–3000 €, laufende Kosten ca. 100–180 €/Monat.
Labradoodle im Vergleich
Alle 87 Duelle mit dem Labradoodle
Geführt in diesen Registern
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Quellen & Stand
de.wikipedia.org/wiki/Labradoodle
Stand: 2026-07-06 · Geprüft: Alexander Kaminski — Redaktion Welcher Hund? · Daten: JSON (CC-BY-4.0)