Eurasier
Wesen & Charakter
Der Eurasier ist ein in den 1960er-Jahren aus Chow Chow, Wolfsspitz und Samojede gezüchteter, ausgeglichener Familien- und Begleithund. Er ist ruhig, selbstsicher und sehr menschenbezogen, gegenüber Fremden zunächst zurückhaltend, ohne aggressiv oder übermäßig ängstlich zu sein. Er braucht engen Familienanschluss und verträgt Zwingerhaltung oder häufiges Alleinsein schlecht. Er bellt wenig und lässt sich gut, aber nur über Bindung und positive Motivation, führen.
Für wen eignet sich der Eurasier?
Haaren: mittel · saisonaler Fellwechsel · wohnungsgeeignet ✓ · für Vollzeit-Abwesenheit ungeeignet
Passt zu diesen Hundstypen
Gesundheit
Typische rassebedingte Erkrankungen: Hüftdysplasie, Patellaluxation, Hypothyreose, Distichiasis (Augenlider).
Diese Angaben ersetzen keine tierärztliche Beratung. Kaufinteressenten: Gesundheitsnachweise der Elterntiere zeigen lassen.
Gut zu wissen: In mehreren Bundesländern ist die Hundehaftpflicht gesetzlich Pflicht — und OP-Kosten sind der häufigste Kostenschock im Hundeleben. Wo die Haftpflicht Pflicht ist
Häufige Fragen zum Eurasier
Ist der Eurasier ein Familienhund?
Ja, der Eurasier gilt mit Kinderfreundlichkeit 5/5 als familientauglich.
Wie groß und schwer wird ein Eurasier?
Schulterhöhe 48–60 cm, Gewicht 18–32 kg (Größenklasse: mittel).
Haart der Eurasier?
Der Eurasier haart mittel. Ein völlig haarfreier Hund existiert nicht.
Was kostet ein Eurasier?
Welpenpreis beim seriösen Züchter: ca. 1500–2200 €, laufende Kosten ca. 80–150 €/Monat.
Eurasier im Vergleich
Alle 87 Duelle mit dem Eurasier
Geführt in diesen Registern
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Quellen & Stand
de.wikipedia.org/wiki/Eurasier · FCI-Standard Nr. 291
Stand: 2026-07-06 · Geprüft: Alexander Kaminski — Redaktion Welcher Hund? · Daten: JSON (CC-BY-4.0)